Eine digitale Berechtigung für alles

Mehrere Karten = höhere Kosten.
Eine digitale Berechtigung für alle relevanten Anwendungsfälle am Campus

Digitale Zutrittskarten, ohne Hardware zu ersetzen

Digitale Berechtigungen lassen sich in vielen Fällen mit bestehender Zutrittsinfrastruktur nutzen, ohne vorhandene Leser auszutauschen. Studo unterstützt gängige Chipstandards wie NXP und LEGIC. Salto ist bereits integriert, für weitere Systeme stehen Schnittstellen und Konnektoren bereit. So kann Identity Access an viele bestehende Zutrittslösungen angebunden werden.

Kosten für Karten deutlich reduzieren

Reduzieren Sie die laufenden Kosten Ihres Kartenprogramms. Physische Karten verursachen Kosten in Beschaffung, Ausgabe, Ersatz und Versand (meist zwischen 5 und 15 Euro). Zusätzlich bindet jeder manuelle Prozess wertvolle Personalressourcen. Eine digitale Karte muss nicht gedruckt, verschickt oder bei Verlust neu produziert werden.

Bestehende Identitätssysteme anbinden.

Personen werden direkt über LDAP, Microsoft Entra oder Ihren IdP verwaltet, wodurch Berechtigungen automatisch übernommen werden. Verliert jemand seinen Status, endet der Zugriff. Das spart ein zweites System und doppelte Datenpflege.

Jeden Anwendungsfall abdecken, den die physische Karte bereits leistet

Jeder Anwendungsfall, den Ihre physische Karte abdeckt, ist ab dem ersten Tag auch digitale verfügbar: Sichtausweis, (Bibliotheks-)Zugang, Rabattlogik, Bezahlung und Drucken. Für Hochschulen, die TL1 einsetzen, ist die Integration direkt verfügbar.

Versand von Notfall-Push-Benachrichtigungen

Wenn ein Vorfall eintritt, ist klar, wer erreicht werden muss. Push-Benachrichtigungen können in Sekunden an die Studierenden gesendet werden. Über dieselbe digitale Campus-Infrastruktur, die auch Identität und Berechtigungen verwaltet. Kein zusätzliches Tool notwendig.

Entdecken Sie, was die Digitale Identität alles möglich macht

Digitale Campus Karte

Stellt Studierenden und Mitarbeitenden automatisch digitale Ausweise aus. Verfügbar in der Campus App, in Apple Wallet und Google Wallet.

Campus Access

Öffnet Türen über die Campus App, Apple Wallet oder Google Wallet. Funktioniert mit Ihrer vorhandenen Zutrittshardware.

Campus Pay

Campus Pay erweitert die digitale Berechtigung um bargeldloses Bezahlen. Studierende und Mitarbeitende nutzen dieselbe digitale Karte für Mensa, Automaten, Druckservices und weitere Servicepunkte am Campus.

Incident Management

Versendet Notfallwarnungen, die den Lautlos-Modus unter iOS und Android umgehen. Keine separate Studierendenliste, kein separater Warnkanal erforderlich.

Eine Identitätsebene für Zutritt und Notfallwarnungen nutzen

Funktioniert Campus Access mit unserer bestehenden Hardware?

In den meisten Fällen: Ja. Campus Access unterstützt gängige Setups, darunter Salto-Systems, Hardware von Elatec und Assa Abloy sowie Leser auf Basis von LEGIC- und NXP-Chipstandards. Unser Technikteam prüft gerne Ihr Setup und die Kompatibilität.

Was passiert, wenn ein Smartphone verloren geht?

Die digitale Berechtigung ist an das Konto der Person gekoppelt, nicht an das Gerät. Verliert jemand ein Smartphone, lässt sich die Berechtigung sofort über die Admin-Oberfläche sperren und beim neuen Gerät ausstellen. Es fallen keine Gebühren an.

Wie funktioniert der Entzug der Berechtigung, wenn eine Person die Hochschule verlässt?

Der Entzug erfolgt automatisch. Berechtigungen sind an den Status in Ihrem Campus-Management-System gekoppelt. Endet die Einschreibung, wird die Berechtigung ohne jeden manuellen Schritt Ihres Verwaltungsteams deaktiviert.

Welche Identity-Provider werden unterstützt?

Jeder gängige Identity-Provider wird unterstützt, darunter LDAP, Shibboleth, SAML, OIDC, Microsoft Entra und DFN-AAI. Studierende und Mitarbeitende authentifizieren sich mit ihren bestehenden Hochschul-Zugangsdaten. Es wird kein paralleles Login-System angelegt.

Müssen wir alle physischen Karten auf einmal ersetzen?

Nein. Digitale und physische Berechtigungen können während der Umstellung parallel genutzt werden. Viele Hochschulen starten zunächst mit neuen Studierenden und stellen dann schrittweise über ein bis zwei Semester um. Die Migration muss nicht nach dem Alles-oder-nichts-Prinzip erfolgen.