Anwesenheit digital erfassen

Noch immer Unterschriftenlisten im Umlauf? Ersetzen Sie Papierlisten durch einen digitalen Check-in und erhalten Sie zugehörige Daten automatisiert.

Studierende in einem Hörsaal, die ein digitales System zur Anwesenheitserfassung und -verwaltung nutzen.

Anwesenheiten für alle Beteiligten sichtbar machen

Lehrende verwalten die Anwesenheit ihrer Kurse über ein zentrales Web-Dashboard. Dort sehen sie Teilnahmequoten, einzelne Anwesenheiten und den aktuellen Stand jeder Lehrveranstaltung. Studierende sehen ihren eigenen Anwesenheitsstatus in Echtzeit. Abwesenheiten oder Freistellungen können sie direkt im System einreichen. Mitarbeitende prüfen und genehmigen diese Anfragen im selben Tool. Genehmigte Anträge werden sofort im Anwesenheitsstatus der Studierenden berücksichtigt. Ohne E-Mail-Verläufe. Ohne manuelle Nachbearbeitung.

Ein Student nutzt sein Smartphone für die Anmeldung auf dem Campus mittels NFC, QR-Code und Chipkarte.

Gestalten Sie den für Sie passenden Erfassungsprozess

Der digitale Check-in lässt sich flexibel konfigurieren. Je nach Bedarf nutzen Sie Live-QR-Codes, NFC per Smartphone oder Smart Cards. Auch kombinierte Verfahren sind möglich. Dazu zählen zum Beispiel mehrstufige Check-ins, biometrische Verifikation, Geofencing oder IP-Beschränkungen. Sie legen außerdem fest, wann der Check-in möglich ist. Zu Beginn einer Einheit, am Ende oder zu beiden (oder beliebigen) Zeitpunkten. Alle Einstellungen sind modular aufgebaut und können angepasst werden.

University students in a lecture hall using a digital attendance list with automated lecture check-in.

Funktioniert am Campus und online

Bei Präsenzveranstaltungen checken Studierende per NFC-Tag oder Live-QR-Code ein. Das geht schnell und ohne Papierliste im Hörsaal. Für Online- und Hybridlehre lässt sich die Digitale Anwesenheitsliste mit Microsoft Teams verbinden. Kursgruppen werden automatisch erstellt. Anwesenheiten werden erfasst, ohne dass für jede Einheit etwas manuell eingerichtet werden muss.

Ein Studierender arbeitet an einem Laptop.

Feedback von Studierenden sammeln

Jede Fakultät, Abteilung oder Studierendenorganisation erhält einen eigenen Newsroom-Kanal. Inhalte werden eigenständig verwaltet oder per RSS-Feed übernommen, während Ihr Kommunikationsteam alles zentral steuert. Studierende sehen nur relevante Inhalte.

Weitere Funktionen für Ihre Prozesse

Die Digitale Anwesenheitsliste bildet die Grundlage. Ergänzende Funktionen erweitern den Einsatz je nach Bedarf Ihrer Hochschule.

Gruppenanmeldung:

Studierende können sich selbst für Gruppen anmelden. Alternativ können Gruppen zentral zugewiesen werden.

MS Teams Integration:

Lehrveranstaltungen werden mit Microsoft Teams synchronisiert. Online-Termine und Meeting-Links können automatisch erstellt werden.

Workload-Erhebung:

Studierende dokumentieren ihren Zeitaufwand pro Lehrveranstaltung. Dadurch entstehen belastbare Daten für ECTS-Überprüfungen und Qualitätsmanagement.

Freistellungsanträge:

Studierende reichen Freistellungsanträge direkt im System ein. Zuständige Mitarbeitende prüfen und genehmigen die Anträge im selben Tool.

Individuelle Erweiterungen:

Zusätzliche Funktionen können für spezielle Prozesse Ihrer Hochschule entwickelt werden.

Bereit für eine papierlose Zukunft?

Wie wird die digitale Anwesenheitsliste mit unserem Campus-Management-System verbunden?

Die Anbindung erfolgt über unsere standardisierte REST API. Die technische Dokumentation steht vollständig zur Verfügung. Sie können vorhandene Importer nutzen oder eine eigene Anbindung umsetzen. Für Pilotprojekte sind auch CSV-Importe möglich. Die Plattform unterstützt außerdem gängige Verfahren wie LDAP, SAML und OAuth mit OIDC.

Brauchen Studierende eine bestimmte App für den Check-in?

Nein. Studierende können mit jedem NFC-fähigen Smartphone einchecken oder den QR-Code mit der Kamera scannen. Der Check-in ist auch über eine Hochschul-App möglich, wenn Ihre Hochschule eine solche Lösung nutzt.

Was ist der Unterschied zwischen QR-Code und NFC-Check-in?

QR-Codes sind besonders einfach und kosteneffizient. Lehrende zeigen den Code zum Beispiel über den Beamer an. Der Check-in funktioniert für Präsenzveranstaltungen, Online-Lehre und hybride Formate. NFC-Tags werden direkt im Raum angebracht, etwa am Eingang, in einzelnen Reihen oder an Sitzplätzen. Danach ist kein zusätzlicher Schritt durch Lehrende nötig. Beide Varianten nutzen kryptografische Prüfungen, um missbräuchliche Check-ins zu verhindern.

Gibt es die digitale Anwesenheitsliste auch als White-Label-Lösung?

Ja. Die Plattform wird im Design Ihrer Hochschule bereitgestellt.

Können Studierende Freistellungen oder geplante Abwesenheiten einreichen?

Ja. Studierende reichen Freistellungen oder geplante Abwesenheiten direkt über die Plattform ein. Mitarbeitende mit der entsprechenden Berechtigung prüfen und genehmigen die Anträge im selben System. Genehmigte Anträge werden sofort im Anwesenheitsstatus berücksichtigt.

Welchen Aufwand hat unsere IT bei der Einführung?

Das hängt vom gewählten Hosting ab. Bei Cloud-Betrieb übernehmen wir Entwicklung, Updates und Wartung. Bei Self-Hosting betreibt Ihre Hochschule die Infrastruktur selbst. Die Einführung ist in der Regel innerhalb weniger Wochen möglich. Ihr Team stellt die nötigen Systemzugänge für die erste Integration bereit und nimmt an einem kurzen Onboarding teil.